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Mobile Apps · iOS · Android

App entwickeln lassen — iOS, Android und Cross-Platform.

Eine App ist selten das Projekt. Das Projekt ist das System dahinter.

Digized entwickelt mobile Anwendungen mit dem Backend, das sie trägt: Anmeldung, Datenhaltung, Schnittstellen, Push-Benachrichtigungen und Anbindung an Ihre bestehenden Systeme. Mit Erfahrung aus realisierten Plattformen in Handel, Mobilität, Gesundheit und Finanzdienstleistung.

App-Idee besprechenMobile Projekte ansehen →

Die meisten App-Anfragen beginnen mit dem Wunsch nach einer App und nicht mit dem Problem, das sie lösen soll. Das ist verständlich, führt aber regelmäßig zu Projekten, die technisch gelingen und betrieblich nichts verändern. Unsere erste Frage lautet deshalb nicht, wie die App aussehen soll, sondern welche Aufgabe sie unterwegs erfüllt, die am Schreibtisch nicht erfüllt werden kann.

Das Problem

Wann eine App gerechtfertigt ist — und wann nicht

Eine native App lohnt sich, wenn mindestens einer dieser Punkte zutrifft: Es werden Gerätefunktionen gebraucht (Kamera, GPS, Bluetooth, Barcode-Scanner), die Anwendung muss ohne Netzverbindung funktionieren, Push-Benachrichtigungen sind für den Ablauf notwendig, oder die Nutzung ist so häufig, dass ein Symbol auf dem Startbildschirm einen echten Unterschied macht. Trifft nichts davon zu, ist eine mobil optimierte Webanwendung fast immer die bessere Entscheidung: günstiger, schneller ausgerollt, ohne Freigabeprozess im App Store und mit einer statt zwei Codebasen.
Ansatz

Wie wir App-Projekte umsetzen

Wir beginnen mit dem Backend und den Schnittstellen, nicht mit dem Bildschirmentwurf. Die App ist eine Oberfläche auf einem System — wenn das System nicht steht, hilft die schönste Oberfläche nicht.

01

Nutzungssituation klären

Wo und wie wird die App benutzt? Auf der Baustelle mit Handschuhen, im Lager mit Scanner, unterwegs im Auto, zu Hause auf dem Sofa? Das bestimmt Gestaltung und technische Anforderungen.

02

Plattformentscheidung

iOS, Android oder beides — und nativ oder Cross-Platform? Wir entscheiden das anhand der Nutzergruppe und der benötigten Gerätefunktionen, nicht anhand einer Technologievorliebe.

03

Backend und Schnittstellen

Datenmodell, API, Anmeldung und Anbindung an bestehende Systeme. Dieser Teil ist in den meisten App-Projekten der größere.

04

App-Entwicklung

Umsetzung der mobilen Oberfläche mit Offline-Verhalten, Fehlerbehandlung und Push-Benachrichtigungen, wo sie zum Ablauf gehören.

05

Veröffentlichung und Betrieb

Einreichung im App Store und bei Google Play, Begleitung des Freigabeprozesses sowie Aktualisierungen, Fehlerüberwachung und Weiterentwicklung im Betrieb.

Anwendungsfälle

Wer profitiert — und wie.

Außendienst & Service

App für Einsätze vor Ort

Aufträge, Checklisten, Fotos, Unterschrift und Zeiterfassung direkt beim Kunden — mit Zwischenspeicherung, damit fehlende Netzabdeckung den Einsatz nicht blockiert.

Logistik & Transport

Fahrer-App

Tour, Navigation, Statusmeldung, Ablieferbeleg und Foto-Nachweis. Rückmeldungen laufen unmittelbar in die Disposition statt am Abend als Papierstapel.

Handel & Marktplatz

Kunden-App mit Bestellung

Katalog, Warenkorb, Bestellung, Zahlung und Statusverfolgung, mit Push-Benachrichtigung bei Zustandswechseln.

Interne Nutzung

Mitarbeiter-App

Zeiterfassung, Urlaubsanträge, Schichtpläne und interne Mitteilungen in einer Anwendung, die auf dem privaten Telefon zumutbar ist.

Vorteile

Backend und App aus einer Hand

Die häufigste Schwachstelle in App-Projekten ist die Schnittstelle zwischen App und Backend. Wenn beides von einem Team kommt, entfällt diese Reibungsfläche.

Offline gedacht

Anwendungen für Baustelle, Lager und Fahrbetrieb werden von Beginn an so gebaut, dass sie bei fehlender Netzabdeckung weiterarbeiten und später abgleichen.

Ehrliche Plattformberatung

Wenn eine mobil optimierte Webanwendung ausreicht, sagen wir das. Ein App-Projekt zu verkaufen, das der Betrieb nicht braucht, schadet uns langfristig mehr als es kurzfristig einbringt.

Betrieb nach dem Start

Betriebssystem-Aktualisierungen erzwingen regelmäßige Anpassungen. Wir planen die Pflege ein, statt sie als Überraschung zu behandeln.

Region

App-Entwicklung in Oberösterreich

Für Betriebe in Linz, Wels, Steyr und im Mühlviertel entwickeln wir überwiegend Apps für den Außendienst, die Logistik und die interne Nutzung — also Anwendungen, bei denen die mobile Nutzung betrieblich notwendig ist und nicht nur angenehm. Die Aufnahme findet vor Ort statt: Wer eine App für Monteure baut, muss gesehen haben, unter welchen Bedingungen sie bedient wird.

LinzWelsSteyrFreistadtPergOberösterreich
Referenzen

Realisierte mobile Projekte

Mobile Trading Platform

Handelsanwendung mit Echtzeit-Marktdaten, Orderverwaltung und Depotansicht unter Lastbedingungen.

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SwipeCars

Mobil gedachter Fahrzeugmarktplatz mit entdeckungsorientierter Suche und strukturierten Inseraten.

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Ride-Hailing & Dispatch Platform

Fahrgastbuchung, Fahreranwendung und Echtzeitdisposition mit GPS-Verfolgung.

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Food Delivery Platform

Drei zusammenspielende Anwendungen für Besteller, Betrieb und Kurier auf einem gemeinsamen Bestellzustand.

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Häufige Fragen

Antworten auf typische Fragen.

Nativ oder Cross-Platform — was empfehlen Sie?
Cross-Platform ist in den meisten betrieblichen Anwendungsfällen die wirtschaftlichere Wahl: eine Codebasis für iOS und Android, kürzere Entwicklungszeit, einfachere Pflege. Nativ empfehlen wir, wenn die App stark von Gerätefunktionen oder von Leistungsanforderungen geprägt ist, die sich plattformübergreifend nicht sauber abbilden lassen.
Brauchen wir die App für iOS und Android?
Das hängt von der Nutzergruppe ab. Bei internen Anwendungen lässt sich das aus dem tatsächlichen Gerätebestand beantworten. Bei Kunden-Apps ist in Österreich in der Regel beides nötig. Bei Cross-Platform-Entwicklung ist der Zusatzaufwand für die zweite Plattform überschaubar.
Übernehmen Sie die Veröffentlichung im App Store?
Ja. Wir begleiten Einreichung und Freigabeprozess bei Apple und Google, einschließlich der Anforderungen an Datenschutzangaben und Store-Darstellung. Die Entwicklerkonten laufen auf Ihr Unternehmen, nicht auf uns — das ist wichtig, damit Sie unabhängig bleiben.
Was kostet eine App?
Der Aufwand hängt fast immer am Backend, nicht an der Zahl der Bildschirme. Eine App, die Daten aus einem bestehenden System anzeigt und zurückmeldet, ist ein überschaubares Projekt. Eine App, für die erst ein System entstehen muss, ist ein Softwareprojekt mit App-Anteil. Wir ordnen das nach einem 30-minütigen Gespräch ein.
Wer pflegt die App nach dem Start?
Wir bieten Wartung und Weiterentwicklung an, sind aber nicht die Voraussetzung dafür. Quellcode und Entwicklerkonten liegen bei Ihnen. Eingeplant werden sollte die Pflege in jedem Fall: Neue Betriebssystemversionen und geänderte Store-Anforderungen erzwingen regelmäßig Anpassungen.

Die Frage ist nie, ob man eine App bauen kann. Die Frage ist, welche Aufgabe sie unterwegs erfüllt, die am Schreibtisch nicht erfüllt werden kann.

App-Vorhaben besprechen

30 Minuten: Wir klären, ob eine App der richtige Weg ist — und was das System dahinter leisten muss.

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Weiterführend
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