ERP & Business-Plattformen
Business-Plattformen, die zu Ihren operativen Abläufen passen.
Ein ERP-System ist nur dann wertvoll, wenn es die reale Wertschöpfung Ihres Unternehmens abbildet. Deshalb starten wir nicht mit Modulen oder Anbieterlogik, sondern mit Prozessarchitektur, Datenmodell und Verantwortlichkeiten.
Das Problem
Standardplattformen zwingen wachsende Unternehmen oft in fremde Prozesse. Die Folge sind Schatten-Tabellen, manuelle Übergaben und Berichte, denen niemand vollständig vertraut.
Unser Ansatz
Wir entwickeln ERP- und Business-Plattformen rund um Ihre Abläufe: Auftrag, Produktion, Fulfillment, Finanzen, Reporting und Integration. Die Software folgt dem Betriebsmodell, nicht umgekehrt.
So funktioniert es
Prozesse aufnehmen
Wir nehmen Auftrags-, Lager-, Produktions- und Abrechnungsprozesse so auf, wie sie tatsächlich laufen — inklusive der Ausnahmen, die in keinem Handbuch stehen.
Datenmodell festlegen
Artikel, Aufträge, Belege, Partner, Bestände und Zuständigkeiten werden als Entitätsmodell definiert, bevor eine Maske entworfen wird.
Modulschnitt entscheiden
Wir legen fest, welche Bereiche eigenständig entwickelt und welche über Schnittstellen an bestehende Systeme angebunden werden. Kein Neubau um seiner selbst willen.
Schrittweise einführen
Ein Modul geht produktiv, bevor das nächste beginnt. So bleibt der Betrieb handlungsfähig und Fehlannahmen werden früh sichtbar.
Betrieb und Ausbau
Nach dem Rollout begleiten wir Auswertung, Berechtigungspflege und Weiterentwicklung entlang der tatsächlichen Nutzung.
Geschäftsanwendungsfälle
Auftrags- und Produktionssteuerung
Kundenauftrag, Stückliste, Fertigungsauftrag, Materialentnahme und Rückmeldung in einem durchgängigen Ablauf statt in vier getrennten Listen.
Warenwirtschaft mit mehreren Lagerorten
Bestandsführung über mehrere Standorte, Reservierungslogik, Nachbestellpunkte und Lieferantenpreise in einer gemeinsamen Datenbasis.
Leistungserfassung bis Rechnung
Projekt, Leistung, Zeitaufwand, Freigabe und Rechnungslauf als ein Prozess — ohne Übertrag in ein separates Abrechnungswerkzeug.
Kernkomponenten
Stammdatenkern
Artikel, Partner, Preise und Konditionen als führende Quelle, an die alle anderen Module gebunden sind.
Auftragsabwicklung
Angebot, Auftrag, Lieferung und Rechnung als Zustandskette mit dokumentierten Übergängen und Freigabepunkten.
Bestandsführung
Buchungen, Reservierungen, Inventur und Bewertung mit vollständiger Nachvollziehbarkeit jeder Bestandsveränderung.
Berechtigungsmodell
Rollenbasierte Rechte auf Modul-, Feld- und Datensatzebene, abgestimmt auf die tatsächliche Aufbauorganisation.
Auswertungsschicht
Kennzahlen zu Auslastung, Durchlaufzeit, Beständen und Deckungsbeitrag direkt auf den operativen Daten.
Schnittstellenebene
Anbindung an Buchhaltung, Versanddienstleister, Shop und Bank über dokumentierte APIs statt über Dateiexporte.
Geschäftsvorteile
Bildet Ihren Ablauf ab
Die Software folgt Ihrem Prozess. Sie müssen Ihre Arbeitsweise nicht an die Grenzen eines Standardprodukts anpassen.
Keine Lizenz pro Kopf
Einmal entwickelt, wächst die Nutzerzahl ohne proportional steigende Lizenzkosten. Skalierung kostet Infrastruktur, nicht Lizenzen.
Weniger Doppelerfassung
Ein Datensatz, eine Quelle. Der häufigste versteckte Kostenblock im Mittelstand — mehrfaches Eintippen derselben Information — entfällt.
Erweiterbar statt ersetzbar
Neue Anforderungen werden als Modul ergänzt, statt einen Systemwechsel auszulösen.
Jede ERP-Arbeit beginnt mit einer Architekturphase. Erst wenn Prozess, Daten und Systemgrenzen klar sind, wird gebaut.
Mit Digized arbeiten
Bereit, Ihr Projekt zu besprechen?
Jedes Engagement beginnt mit einem Discovery Call — wir verstehen Ihr Unternehmen und Ihre Anforderungen, bevor wir eine Architektur vorschlagen.