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Lösung05

KI-Wissenssysteme

Unternehmenswissen auffindbar, zitierbar und nutzbar machen.

KI-Wissenssysteme kombinieren Dokumentenaufnahme, semantische Suche, RAG und kontrollierte Antworten, damit Wissen nicht in Dateien, E-Mails oder einzelnen Köpfen verborgen bleibt.

Das Problem

Geteilte Laufwerke und Wikis lösen Speicherung, aber nicht Auffindbarkeit. Mitarbeitende müssen wissen, wo etwas liegt und wie es benannt wurde.

Warum jetzt

RAG-Architekturen ermöglichen Antworten aus dem eigenen Dokumentenbestand mit Quellenbezug und klaren Grenzen.

Unser Ansatz

Wir prüfen den Korpus, definieren Zugriff und Metadaten, bauen Retrieval-Pipelines und liefern Chat-, Such- oder API-Oberflächen.

So funktioniert es

01

Wissensbestand sichten

Wir erfassen, wo Wissen heute liegt: Dokumentenablagen, Wikis, E-Mail-Verläufe, Fachanwendungen und Köpfe.

02

Umfang abgrenzen

Wir legen fest, welche Quellen aufgenommen werden und welche aus Datenschutz- oder Aktualitätsgründen ausgeschlossen bleiben.

03

Aufbereiten und indexieren

Strukturierung und Segmentierung der Quellen. Diese Arbeit bestimmt die Antwortqualität stärker als jede Modellentscheidung.

04

Abruf und Rechte

Aufbau der Suchlogik mit Quellenangabe und Durchsetzung der Zugriffsrechte vor der Antworterzeugung.

05

Einführen und pflegen

Start mit einer Abteilung, Auswertung der tatsächlichen Fragen und laufende Ergänzung der Wissensbasis.

Typische Anwendungsfälle

Technik

Anlagen- und Produktwissen

Service- und Vertriebsteams finden technische Angaben, Ersatzteile und Vorgängerlösungen, ohne Kolleginnen unterbrechen zu müssen.

Recht und Vertrag

Vertragsbestände durchsuchbar machen

Fristen, Klauseln und Sonderkonditionen werden auffindbar, statt in einzelnen Dokumenten verborgen zu bleiben.

Einarbeitung

Wissen für neue Mitarbeitende

Neue Kolleginnen und Kollegen erhalten belegte Antworten auf Prozessfragen und werden schneller eigenständig.

Wichtige Systemelemente

Quellenanbindung

Aufnahme aus Dateiablagen, Wikis und Fachsystemen mit geplanter Aktualisierung bei Änderungen.

Segmentierung

Aufteilung langer Dokumente in sinnvolle Abschnitte, damit die Antwort die passende Stelle trifft.

Suchlogik

Kombination aus inhaltlicher Ähnlichkeit und Stichwortsuche, damit auch Fachbegriffe und Artikelnummern zuverlässig gefunden werden.

Belegpflicht

Jede Antwort nennt ihre Quellen. Ohne diese Nachvollziehbarkeit ist ein Wissenssystem im Unternehmen nicht tragfähig.

Rechtefilter

Einschränkung der Wissensbasis auf die Dokumente, die die fragende Person sehen darf.

Lückenauswertung

Auswertung unbeantworteter Fragen als Priorität für die nächste Dokumentationsrunde.

Geschäftsergebnisse

Wissen bleibt verfügbar

Erfahrungswissen geht bei Urlaub, Krankheit oder Austritt nicht verloren.

Antworten mit Quelle

Nachvollziehbare Belege statt plausibel klingender, unprüfbarer Aussagen.

Weniger Unterbrechungen

Routinefragen werden beantwortet, ohne erfahrene Kolleginnen aus der Arbeit zu reißen.

Zeigt Dokumentationslücken

Was das System nicht beantworten kann, ist genau das, was dokumentiert werden muss.

Ein Wissenssystem wird wertvoll, wenn es die Organisation verlässlicher macht: schneller finden, konsistenter antworten, besser entscheiden.

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