Ihr SaaS-Produkt — von der Idee zum Launch.
Ein SaaS-Produkt zu entwickeln ist komplexer als eine interne App — Multi-Mandantenfähigkeit, Billing, Onboarding, Skalierung. Digized begleitet Sie von der Produktarchitektur bis zum produktionsreifen System.
SaaS zu entwickeln bedeutet: ein Produkt bauen, das für viele Kunden gleichzeitig funktioniert, sicher Daten trennt, monatlich abgerechnet werden kann und bei wachsender Nutzerzahl stabil bleibt. Die technischen Anforderungen unterscheiden sich erheblich von einer internen Unternehmensanwendung.
Wie Digized SaaS-Produkte entwickelt
Wir beginnen mit der Produktarchitektur — Multi-Tenant-Modell, Datentrennung, Authentifizierung, Billing-Integration — bevor eine einzige Seite gebaut wird.
Produktarchitektur
Multi-Tenant-Datenbankmodell, Mandantentrennung, Berechtigungsmodell, Subscription-Logik — das entscheidet sich in der Architekturphase.
MVP-Scope definieren
Was muss Version 1.0 können? Was ist nice-to-have für später? Ein klar abgegrenzter MVP verhindert, dass das Produkt nie fertig wird.
Entwicklung & Testing
React, Next.js, Node.js, PostgreSQL. Automatisierte Tests für kritische Businesslogik. CI/CD-Pipeline von Beginn an.
Launch & Betrieb
Deployment auf Hetzner Cloud oder AWS, Monitoring, Performance-Optimierung und Support für Wachstumsphasen.
Wer profitiert — und wie.
Branchenspezifische Plattform
Eine SaaS-Lösung für eine klar definierte Branche — mit Abläufen, die genau auf die Anforderungen dieser Branche zugeschnitten sind.
Internes Tool als Produkt
Ein intern entwickeltes Tool wird zu einem vermarktbaren SaaS-Produkt — mit Mandantenfähigkeit, Onboarding-Flow und Subscription-Abrechnung.
Plattform mit mehreren Nutzergruppen
Wenn das Produkt verschiedene Nutzerrollen bedient — Anbieter und Käufer, Betreiber und Nutzer — entwickeln wir die Plattformlogik für alle Seiten.
Antworten auf typische Fragen.
Was kostet ein SaaS-MVP?
Wie lange dauert die Entwicklung eines SaaS-Produkts?
Können wir nach dem Launch weiterentwickeln?
Ein SaaS-Produkt, das für viele Kunden funktioniert, fängt mit der richtigen Architektur an — nicht mit dem ersten Feature.